Bad in bewohnter Wohnung
Der Kunde wohnt darin, die Dusche muss am Freitag laufen. Jede Verschiebung muss am Morgen bekannt sein und nicht abends beim Rapportschreiben.
Formate, Chargennummern, Fugenfarben und Silikon an Stellen, die im Angebot nicht standen: Plattenlegerarbeit steckt im Detail. Bau Begleiter hält diese Details beim Auftrag fest — auch zwei Jahre später, wenn nachgeliefert werden muss.
Drei Situationen, die jeder Plattenleger kennt.
Der Kunde wohnt darin, die Dusche muss am Freitag laufen. Jede Verschiebung muss am Morgen bekannt sein und nicht abends beim Rapportschreiben.
Der Kunde wählt ein Grossformat statt 30 auf 60. Verlegeaufwand, Zuschnitt und Kleberverbrauch ändern sich mit. Ist die Bemusterung beim Auftrag dokumentiert, bleibt die Nachtragsdiskussion sachlich.
Diagonalverlegung, Fischgrat, schiefe Wände: Der Verschnitt steigt, und irgendwer bezahlt ihn. Ausmass und tatsächlicher Verbrauch stehen im selben Rapport.
Genau die Positionen, die beim mündlichen Nachtrag vergessen gehen.
Boden und Wand getrennt, mit Format und Verlegemuster. Halbverband, diagonal oder Fischgrat sind unterschiedlich viel Arbeit — und stehen dann auch unterschiedlich im Rapport.
Sockelleisten in Laufmetern, dazu Abschlussprofile, Dehnfugen und Silikonfugen. Kleine Positionen, die zusammen einen ganzen Tag ergeben.
Ausschnitte für Steckdosen, Bohrungen für Armaturen, Gehrungsschnitte an Aussenecken. Einzeln erfasst, weil sie einzeln Zeit kosten.
Verbundabdichtung, Dichtbänder und Manschetten mit Foto vor dem Verlegen. Tritt in fünf Jahren Feuchtigkeit auf, ist belegt, wie abgedichtet wurde.
Was erst sichtbar wird, wenn der alte Belag unten ist.
Der Estrich ist nicht eben, die Restfeuchte zu hoch, der alte Belag löst sich. Ausgleichsmasse, Schleifen und Grundieren sind Positionen, die es im Angebot nicht gab.
Aufspitzen, alte Platten abschlagen, Kleberreste entfernen, Bauschutt entsorgen. Wie viel Aufwand das ist, sieht man erst beim Aufmachen.
Eine Nische zusätzlich verkleiden, den Sockel doch in derselben Platte, eine zweite Fugenfarbe. Kleine Zusagen, die als Regie erfasst gehören, bevor sie vergessen gehen.
Ohne gesetzte Anschlüsse lässt sich nicht fertig verlegen. Die zweite Anfahrt und die Leerzeit werden erfasst statt geschluckt.
Die Angaben, nach denen bei Ausbesserungen als Erstes gefragt wird.
Zwei Paletten derselben Platte aus verschiedenen Bränden weichen im Farbton ab. Die Chargennummer beim Auftrag zu haben, rettet die Nachlieferung — auch Jahre später.
Flexkleber nach Säcken, Fugenmasse mit Farbnummer, Silikon in Kartuschen. Die Fugenfarbe ist die Angabe, nach der bei Ausbesserungen am häufigsten gefragt wird.
Bestellte Fläche, verlegte Fläche und Verschnitt getrennt. Nach ein paar Aufträgen sieht der Betrieb, mit welchem Verschnitt er bei welchem Format rechnen muss.
Bauschutt, alte Platten, Verpackung. Muldenmiete und Entsorgungsgebühr gehören auf den Auftrag, sonst verschwinden sie im Betriebsaufwand.
Plattenleger kommen spät — und tragen die Verzögerungen der anderen.
Estrich, Sanitär, Elektro: Ihr Einsatz beginnt, wenn drei andere fertig sind. Verschiebt sich einer davon, verschiebt sich Ihre Woche. Die Bauzeitplanung zeigt, was das für die nächsten Objekte bedeutet.
Fehlt eine Vorleistung, geht eine Meldung mit Foto ans Büro. Das ist schneller als ein Anruf zwischen zwei Baustellen und bleibt nachlesbar, wenn später über den Termin gestritten wird.
Verlegte Flächen, Laufmeter Sockel und Fugen stehen bereits im Rapport. Die Schlussabrechnung entsteht daraus, statt am Küchentisch aus Notizen nachgerechnet zu werden.
Wird nach drei Jahren eine gerissene Platte gemeldet, liegen Verlegeart, Chargennummer, Abdichtung und Fotos beim Auftrag. Sie wissen, was Sie verbaut haben, bevor Sie hinfahren.
Vom Rapport zur Rechnung, ohne Umweg über den Ordner.
Aus den freigegebenen Rapporten entsteht die Rechnung als PDF mit Schweizer QR-Zahlteil, MWST-Sätze pro Position und Saldosteuersatz inbegriffen.
CHF 13.50 pro Mitarbeiter und Monat, jährlich 20 % günstiger. KI-Eingang pauschal CHF 15.– für das ganze Team. Preise im Detail.
Wir kommen in den Betrieb und schulen das Team vor Ort. Einführung, Schulung und Updates sind im Monatspreis enthalten. Vorher 30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.
Was Betriebe uns an dieser Stelle am häufigsten fragen. Alle Eckdaten kompakt im Datenblatt.
Ja. Sie gehören als Angabe zum Auftrag und bleiben in der Auftragshistorie. Bei einer Nachlieferung oder Ausbesserung finden Sie sie wieder, ohne im Ordner zu suchen.
Als Regieposition mit Foto und kurzer Notiz, direkt beim Auftrag. Das Büro sieht sie noch am selben Tag und kann sie bestätigen, bevor sie in Vergessenheit geraten.
Ja. Rechnungen entstehen aus den freigegebenen Rapporten und werden als PDF mit Schweizer QR-Zahlteil ausgegeben, mit MWST-Sätzen pro Position und Saldosteuersatz.
Sie zahlen pro Person: für drei Personen CHF 40.50 im Monat, jährlich bezahlt CHF 388.80 im Jahr. Ob sich das für Sie rechnet, sagen wir im Erstgespräch ehrlich, auch wenn die Antwort nein lautet.
Nein. Auf dem Handy wird die Plattform über den Startbildschirm geöffnet, im Büro läuft sie im Browser. Es gibt nichts einzurichten und nichts von Hand zu aktualisieren.
In 20 Minuten am Telefon klären wir das — unverbindlich und ehrlich, auch wenn die Antwort nein lautet.