Für Garten- und Landschaftsbau

Software für den Garten- und Landschaftsbau

Aushub in Kubikmetern, Kies in Tonnen, Pflanzen in Stück, Bagger in Stunden — und alles vom Wetter abhängig. Bau Begleiter erfasst Arbeit, Maschinen und Material dort, wo sie anfallen: draussen.

Was den Gartenbau von anderen Gewerken unterscheidet

Drei Eigenheiten, die eine Bausoftware aushalten muss.

Mehrere Baustellen an einem Tag

Vormittags eine Pflästerung, nachmittags zwei Unterhaltsobjekte. Wer abends drei Baustellen aus dem Gedächtnis aufteilt, verteilt Stunden falsch. In der App wird pro Objekt gestartet und gestoppt.

Das Wetter entscheidet

Regen verschiebt den Aushub, Frost den Pflanzentermin. Verschobene Tage stehen mit Begründung im Rapport — beim Kunden ist das der Unterschied zwischen Verständnis und Ärger.

Maschinen kosten mehr als Hände

Bagger, Dumper, Rüttelplatte, Anhänger. Werden Maschinenstunden nicht pro Objekt erfasst, verschwindet der grösste Kostenblock in einer Pauschale.

Was im Rapport im Gartenbau steht

Mengen, Maschinen und Material — im selben Rapport statt auf drei Zetteln.

Aushub und Auffüllung

Kubikmeter Aushub, abgeführte Menge, eingebrachtes Material. Dazu Deponie und Gebühr, denn Entsorgung ist im Gartenbau eine eigene Rechnungsposition und keine Nebensache.

Maschinenstunden getrennt von Handarbeit

Baggerstunden, Dumperstunden, Rüttelplatte. Die Maschine läuft mit eigenem Ansatz, die Person mit ihrem — beides im selben Rapport.

Pflästerung und Beläge

Quadratmeter nach Steintyp und Verband, Randabschlüsse und Treppentritte in Laufmetern, Kies und Splitt in Tonnen mit Körnung.

Pflanzen mit Sorte und Stückzahl

Gehölze und Stauden nach Stück, Rasen nach Quadratmetern. Die Sorte gehört in den Rapport, damit eine spätere Reklamation eine Grundlage hat.

Regie im Gartenbau

Was im Boden steckt, sieht man erst, wenn der Bagger drin ist.

Was im Boden steckt

Fels, alte Fundamente, Wurzelwerk, eine nicht eingezeichnete Leitung. Mehraushub und Handarbeit als Regie erfassen, mit Foto — sonst steht Aussage gegen Aussage.

Zusatzwünsche im Garten

Der Kunde steht daneben und wünscht noch eine Stufe, einen zweiten Wasseranschluss, drei Sträucher mehr. Direkt als Regieposition erfasst, bevor es vergessen geht.

Zweite Anfahrt wegen Wetter

Angerückt, Regen, wieder abgerückt. Anfahrt und Leerzeit sind Kosten und werden auch so erfasst.

Unterhalt ausserhalb des Vertrags

Sturmschaden, Hecke doppelt so hoch wie erwartet, ein zusätzlicher Schnitt. Was nicht im Unterhaltsvertrag steht, läuft als Regie und wird separat verrechnet.

Material, Unterhalt und Saison

Schüttgut, Lieferungen und wiederkehrende Arbeiten.

Schüttgut in Tonnen

Kies, Splitt, Sand und Humus mit Körnung und Menge, aus dem Katalog gewählt und mit hinterlegtem Preis — samt Transport, wenn er separat verrechnet wird.

Lieferungen quittieren

Kommt die Kieslieferung auf die Baustelle, wird sie direkt auf dem Handy quittiert. Der Lieferschein liegt danach beim Auftrag und nicht im Führerhaus.

Wiederkehrender Unterhalt

Unterhaltsobjekte mit gleichbleibenden Arbeiten werden als Vorlage angelegt. Der Rapport ist damit in wenigen Schritten ausgefüllt, statt jedes Mal neu geschrieben zu werden.

Saison im Blick

Im Frühling drei Wochen Vollgas, im Winter Räumdienst. Sie zahlen nur für die Personen, die gerade einen Zugang brauchen — die Anzahl passen Sie jeden Monat an.

Wenn der Privatkunde der Auftraggeber ist

Im Gartenbau steht der Auftraggeber oft während der Arbeit daneben.

Zugesagt wird im Gespräch

Anders als am Neubau ändert der Kunde Dinge im Vorbeigehen. Was zugesagt wurde, gehört noch am selben Tag als Regieposition mit Foto erfasst — sonst steht es nirgends und wird bei der Rechnung bestritten.

Etappen über Monate

Aushub im März, Pflästerung im Mai, Bepflanzung im September: Ein Gartenprojekt zieht sich über die Saison. Der Auftrag bleibt derselbe, die Rapporte kommen dazu, und am Schluss steht alles beisammen.

Anwachsen und Nachbesserung

Geht eine Pflanzung im Sommer ein, ist belegt, welche Sorte wann gesetzt wurde. Das entscheidet, ob es eine Nachbesserung auf eigene Kosten ist oder ein neuer Auftrag.

Ein Team, mehrere Fahrzeuge

Wer mit welchem Fahrzeug und welcher Maschine auf welchem Objekt war, steht im Rapport. Bei Schäden am Gerät oder Fragen zur Anfahrt muss das niemand nachträglich rekonstruieren.

Was der Betrieb davon hat

Was im Büro ankommt, während draussen noch gearbeitet wird.

Stunden am selben Tag im Büro

Was auf dem Objekt erfasst wird, ist im Büro sofort sichtbar. Die Sammelaktion am Monatsende entfällt, und Lohnstunden stimmen mit den Objektstunden überein.

Ein Preis für den ganzen Betrieb

CHF 13.50 pro Mitarbeiter und Monat, jährlich 20 % günstiger. KI-Eingang pauschal CHF 15.– für das ganze Team. Preise im Detail.

Persönliche Einführung

Wir kommen in den Betrieb und schulen das Team vor Ort. Einführung, Schulung und Updates sind im Monatspreis enthalten. Vorher 30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns an dieser Stelle am häufigsten fragen. Alle Eckdaten kompakt im Datenblatt.

Können wir Maschinenstunden getrennt von Arbeitsstunden abrechnen?

Ja. Maschinen werden als eigene Positionen mit eigenem Ansatz erfasst. Bagger, Dumper oder Anhänger stehen damit sichtbar auf dem Rapport und auf der Rechnung.

Wir haben Unterhaltsverträge. Lässt sich das abbilden?

Ja, über Vorlagen. Wiederkehrende Arbeiten am selben Objekt werden einmal als Vorlage angelegt und danach in wenigen Schritten ausgefüllt. Was zusätzlich anfällt, wird als Regie erfasst und separat verrechnet.

Funktioniert das im Feld ohne Empfang?

Ja. Die Plattform arbeitet auf dem Handy offline; Erfassungen werden lokal gespeichert und synchronisieren automatisch, sobald wieder Verbindung besteht.

Wie halten wir Aushubmengen und Deponiegebühren fest?

Als Positionen mit Menge und Einheit, ergänzt um Fotos vom Aushub. Muldenmiete und Deponiegebühr laufen als eigene Positionen auf dem Auftrag mit.

Bezahlen wir für Saisonarbeiter extra?

Sie zahlen für die Personen, die einen Zugang haben — CHF 13.50 pro Person und Monat. Wer im Winter nicht arbeitet, braucht keinen Zugang und kostet nichts. Die Anzahl lässt sich jederzeit anpassen.

Passt das zu Ihrem Gartenbaubetrieb?

In 20 Minuten am Telefon klären wir das — unverbindlich und ehrlich, auch wenn die Antwort nein lautet.